Es gibt viele Wetter-Apps. Viele davon machen kaum Sinn, denn sie sind einfach nur eine andere Darstellungsform von Wetterdaten, die irgendwo her kommen. Oft nehmen mehrere Apps die gleichen Daten. Es macht also kaum Sinn, sich deshalb zig verschiedene Programme auf Smartphone oder Tablet zu laden. Ich habe in den letzten 2 Jahren viel mit verschiedenen Apps rumhantiert. Und bin schliesslich bei einer Einzigen geblieben. Bei der Software des norwegischen Wetterdienstes, YR.NO. Keine der Konkurrenten waren so genau und so gut wie der Norweger, rein subjektiv betrachtet. Anscheinend löst sonst kaum einer seine Berechnungsmodelle so lokal und fein auf. Und die App gilt nicht nur für Norwegen, denn die Vorhersagen beziehen sich auf jede beliebige Stadt, die man im Ostseeraum eingibt.
Auch die Gliederung und Aufmachung ist klar und deutlich, ohne viel Schnickschnack und man kann aus stündlicher Vorhersage bis Langzeitprognosen auswählen. Auf dem iPad sogar mit Webcambildern des gesuchten Ortes.
Ich habe eben mal Schleswig eingegeben und hier sind die Bilder der einzelnen Seiten, die man innerhalb der App abrufen kann.
Diese App gibts für iPad, iPhone und Android. Und wer kein Smartphone besitzt, der kann unter der Webadresse yr.no nachschauen.
Jawohl. Die nutze ich auch. Im Nachhinein interessiert mich allerdings, ob diese App die Front am Himmelfahrtswochenende 2013 vorausgesagt hat. Windfinder versagte in diesem Fall.
Kann ich nur bestätigen!
Am Mittelmeer nutze ich die App von Meteo Consult.
Sehr schicke App – wenig Schnick-Schnack, aber mit den wichtigsten Infos auf einen Blick. Besten Dank für die Empfehlung! Vielleicht sollte noch erwähnt werden, dass die App automatisch auf Deutsch eingestellt ist und vor allem kostenlos ist!
Danke für den Tip. Hatte bisher meist DMI benutzt (die Seite dmi.dk, nicht die App), und zur Grib-Darstellung gerne die Weather4D – App. Werde das mal in dieser Saison mal vergleichen.
Gruß und Handbreit
Ralf